Wann wechselst du zu einer langen Radhose?
Je nachdem, wie gut du Kälte verträgst, greifen viele Radsportler unter etwa 15 °C zu einer langen Radhose. Dabei geht es nicht nur um Komfort. Eine lange Hose schützt deine Knie und Beinmuskeln vor dem schneidenden Wind. Das kann helfen, Verletzungen zu vermeiden. Außerdem ist eine lange Radhose bei nassem Herbst- oder Winterwetter die beste Wahl. Sobald der Herbst beginnt, ist eine gute lange Hose unverzichtbar.
Thermohosen für den Winter
Eine thermische Radhose (Bibtight) zeichnet sich durch die weich aufgeraute Fleece-Innenseite aus. Der Stoff hält Körperwärme fest, während die Außenschicht wasserabweisend ist und den Wind abhält. Die Winterhosen von Acelera eignen sich für Temperaturen von 0 °C bis 15 °C. Damit passen sie gut zu den meisten europäischen Winterausfahrten.
Tipp: Achte genau auf den Unterschied zwischen einer winterlichen Bibtight und einer langen Hose für die Übergangszeit. Ein Modell für die Übergangszeit ist dünner und atmungsaktiver, bietet aber weniger Isolierung. Wähle eine Hose, die zur Durchschnittstemperatur passt, bei der du fährst, statt dich an der kältesten Ausfahrt des Jahres zu orientieren.
Die richtige Größe bestimmen
Nutze unsere Größentabelle, um sicherzugehen, dass die Passform ideal ist. Eine zu enge lange Radhose schränkt dich beim Klettern ein, während eine zu weite Hose an den Knien Falten wirft. Sollte die Größe trotzdem nicht ganz passen, kannst du bei Acelera jederzeit kostenlos zurücksenden.